„Konzert für Lilli“ – Feuerwerk der Hilfsbereitschaft

Spendenaufkommen von über 17.200 Euro

Konzert-Lilli306Velen. „Ich nenne Ihnen jetzt einige der wichtigsten Sponsoren. Bitte klatschen sie nicht nach jedem Namen, sonst sind wir morgen noch hier“, meinte der Moderator Guinness Adria zu Anfang des „Konzert für Lilli“ in der ausverkauften Thesingbachhalle am Samstagabend.

Über 1000 Menschen sahen das großartige und abwechslungsreiche Konzert,  Eintrittskarten für 13 Euro waren bereits am 30. November vergriffen, an der Abendkasse waren keine Karten mehr zu erhalten, jedoch konnten Straßenpassanten das herrliche Feuerwerk nach dem Konzert kostenlos bewundern. 799 Besucher, 280 Musiker, 50 Helfer und über 30 Helfer im Außenteam waren an diesem Abend beteiligt und machten ein Eintritts- und Spendenaufkommen von 17.200 Euro für die schwerbehinderte 8-jährige Lilli Bremer möglich.

Konzert-Lilli87Selbst die weite Anfahrt von 790 Kilometern schreckte die Dudelsackformation der Pipe Band „United Maniacs“ aus St. Gallen in der Schweiz nicht ab, sich zu beteiligen. Sie brachten sogar noch eine Spende in Höhe von 1350 Euro mit. In ihren Fahrzeugen warteten die Schlafsäcke für die Übernachtung in der Thesingbachhalle, denn nicht alle Musiker hatten ein Hotelbett gefunden.

Ebenfalls mit großen Summen beteiligten sich Hero-Aufzüge, die Sparkasse Westmünsterland und die Volksbank, der Allianz-Versicherung dankte der Moderator besonders, da sie alles rund um das Konzert versichert hatte, auch das Risiko des Feuerwerks nach dem Konzert. „Die Einzelspender aufzuzählen geht nicht, da wäre ich noch nächstes Jahr dran“, so Guinness Adria.

Ulla Haveresch aus Ramsdorf erzählte in der Pause: “ Ich bin von dem Konzert überwältigt.“ Genauso reagierte das Ehepaar Bremer, die als Ehrengäste das Konzert aus der ersten Reihe verfolgten: „Wir sind fasziniert von der Spendenbereitschaft. Bis Oktober wussten wir von gar nichts, was die Nachbarschaft Breehegge da aus dem Boden gestampft hat, wir waren völlig überrascht. Das ist der Wahnsinn. Uns fehlen die Worte.“

„Für Lilli wäre es viel zu anstrengend gewesen, das alles mitzuerleben. Wir haben uns mit ihr die Vorbereitungen am Morgen angesehen. Danach war Lilli von ihren Gefühlen so überwältigt und erschöpft , dass sie erst einmal zwei Stunden schlafen musste“, berichtet ihre Mutter.

Nicht nur einfach ihr Bestes sondern ganz hervorragende Leistungen lieferten alle beteiligten Musikerinnen und Musik bei dem Konzert ab. Alle traten ohne Gage auf, so dass 100 Prozent des Erlöses der Familie für die Anschaffung eines Treppenlift zu gute kommen.

Moderator: Dr. h.c. Guinness Adria

Moderator: Dr. h.c. Guinness Adria

Mitwirkende der Benefizveranstaltung waren:                     Musikverein Rhedebrügge, Nice2Hear mit Udo Hotten, Quirinus Band & Bugle Corps unter der Leitung WO I  Bandmaster Pete Hosking,          Pipes & Drums of the Royal British Legion Minden e.V,  Pipe Major Ronnie Bromhead, Musikverein „Glückauf“ Anthrazit Ibbenbüren e.V.,      Spielmannszug Ramsdorf e.V., Claudia Bone als Solosängerin mit der Gruppe LIFE LINE

 

Das Feuerwerk und die anschließende Feuershow der Wolfgang Stabe Company sollte um 21.45 Uhr, aus rechtlichen Gründen also vor 22 Uhr stattfinden, dann kam jedoch ein Regenschauer dazwischen. „Wollt ihr noch eine Zugabe?“ fragte der Moderator, „Der nette Herr vom Ordnungsamt Velen und die Polizei erlauben uns, dass Feuerwerk auf später zu verschieben.“ So fand die Feuershow mit gut einer halben Stunde Verspätung statt. Für viele Zuschauer ein kleiner Vorgeschmack auf das Jahresende.

 

Adventssingen auf dem Burgplatz Ramsdorf

Adventssingen01Ramsdorf. Zum Adventssingen hatte der Heimatverein am 22. Dezember auf dem Burghof eingeladen. Leider hatte sich ein so heftiger Regen eingestellt, dass die „Party“ kurzerhand in den Burgsaal verlegt wurde.

Wie in den letzten 13 Jahren hatte es der Heimatverein den Besuchern schön gemütlich gemacht, zwei Holzhütten standen vor der Burg. Dort konnte man sich mit frischen Waffeln, Würstchen und auf der anderen Seite mit heißen oder kalten Getränken versorgen. Feuerkörbe sorgten für heimeliges Licht, hatten bloß bei dem Sturm den Nachteil, dass glühende Funken immer wieder über den Platz wehten.

Einige Besucher waren so pfiffig und stellten die Stehtische unter dem Vordach der Sparkasse unter. Adventssingen03Im Vorraum der Sparkasse saßen fünf Gitarristinnen der eigentlich achtköpfigen Gruppe G-Ac(h)t: Marion Wissing, Edith Höbing, Heidrun Terfloth, Mechthild Frerick und Maria Schlüter. Sie präsentierten den Besuchern über Lautsprecheranlage auf den Burghof deutsche und ausländische Weihnachtslieder zum Mitsingen.

Trotz des schlechten Wetters waren etliche Gäste gekommen, um frische Luft zu schnappen, mit den Nachbarn zu klönen und natürlich zum Liedersingen.

Kalle Pohl redet mit dem „Schwein“

 

Kalle Pohl

Kalle Pohl

„Politiker sind wie Tauben; wenn sie am Boden sind, fressen sie dir aus der Hand; wenn sie oben sind, bescheißen sie dich“, solche kleinen politische Anspielungen bringt Kalle Pohl in sein neues Programm „Du bist mir ja einer!“. Vor rund 150 Gästen zeigte Komiker am Samstagabend auf der Kleinkunstbühne in Erle, dass er nicht nur Kalauer machen kann sondern bedeutend mehr drauf hat.

„Ein neues Programm probiert man am besten in der Provinz aus, bevor man in die Metropolen geht“, scherzt Pohl mit dem Erler Publikum und beschwichtigt schnell: „Nee, nee, zuerst war ich damit in Köln, jetzt in Erle.“ Er lässt nichts auf die Erler kommen, das Catering sei ausgezeichnet und das Publikum: „Das ist super. Ganz toll wie die Erler mitgehen.“

Kalle Pohls große Zeiten sind vorbei, das weiß er. Als Grund nennt er: „Wenn du nicht im Fernsehen bist, kennen dich die Leute nicht. `Sieben Tage, sieben Köpfe´, das ist zu lange her.“ Der Name ist den Menschen immer noch bekannt und offensichtlich verbinden sie damit zu recht nur Positives, sonst wären die Karten bis auf einen kleinen Rest an der Abendkasse nicht so schnell verkauft worden.

Der sympathische Komiker und Kabarettist erzählt auf seine ganz eigene Art Witziges aus seinem Werdegang, scheinbar Alltägliches und beweist damit, dass „political correctness“ zeitabhängig ist. Mit seinem Akkordeon bringt er die Besucher zum Mitsingen seiner lustigen Lieder: „Man hat mich gewarnt, Erle hat einen ganz speziellen Rhythmus.“

Angeblich führt er gerne Selbstgespräche, damit das nicht so auffällt hat er sich die „Handsau“ angeschafft. Und was er durch die Handsau sagt, ist bissiger und böser. Da kommt die Qualität des Kabarettisten deutlich zum Vorschein.

Gedichte des Merzenicher Heimatdichter Walter Büllesheim rezitiert er zum großen Vergnügen des Publikums. Für ihn kein Problem, den Dichter gibt es nicht, den und die Verse hat er schließlich selbst  erfunden.

Pohls Beobachtungen können die Besucher nur beipflichten, wenn er sich beispielsweise über die unzähligen Kochsendungen lustig macht: „Wissen sie, warum wir kochen? Weil wir Hunger haben.“ Ein Thema würde in diesen Fernsehsendungen nie angesprochen stellt er fest: „Das Thema Hygiene.“ Dann erzählt er, wie er im Nobelrestaurant neben dem Koch am Urinal gestanden hat: „Ich hab zur Seite geguckt und war erleichtert. Der hatte Arbeitshandschuhe an.“ Pohl hat sich nach all den Jahren routinierter Fernsehunterhaltung selbst wiederentdeckt.

Adventsmarkt Raesfeld – Weihnachtsmarkt 1A

IMG_0318Melanie Tesing (15) schlendert gemächlich über den weitläufigen Weihnachtsmarkt um das Schloss Raesfeld. „Schau mal, das Christkind“, wird sie immer wieder in ihrem weißen Kostüm bestaunt.

Neben den 80 Ständen, die Leckereien, Kunsthandwerk und Kunst anbieten, gibt es viele weitere Attraktionen. Nils der Gaukler jongliert was das Zeug hält und stapelt zum Erstaunen der vielen Zuschauer brennende Fackeln auf seinem Kopf. „Jetzt wisst ihr auch, warum ich keine Haare auf dem Kopf habe“, scherzt er. Von irgendwo her sind die Dudelsackklänge von Axel Römer zu hören, der im originalen Schottenkostüm Weihnachtslieder auf seinem Instrument zum Besten gibt. „Magister Speculatius“ versammelt nur kleine Gruppen um sich: „Ich gehe auf die Leute zu, erzähle ihnen Märchen und erstaunliche Geschichten und mache mit ihnen kleine Zauberkunststücke.“ Die beiden Schüler Christian Liesler und Peter Heselhaus platzieren sich auch an verschiedenen Stellen und spielen auf Posaune und Trompete ihre Weihnachtslieder, immer wieder mal wirft jemand eine Münze in ihren Trompetenkasten.

Vor Christian Steins Stand befindet sich eine riesige Maschinerie, hier wird die Erstausgabe des Raesfelder Adventstalers geschlagen. Das dürfen nach dem Einlegen eines Rohlings die Besucher unter Anleitung selber machen. Wenn der schwere Hammer aus drei Meter Höhe herunter saust heißt es immer „Ohren zuhalten!“ Ruhig und leise geht es bei Ute Krawinkel aus Lünne zu, die Porzellanmalerin muss immer wieder ihre Hände aufwärmen, um mit dem feinsten Pinsel ihre Linien auf das weiße Gold zu zaubern. Kuscheliger geht es in dem Stand von Edeltraud Niehüser zu, sie verkauft mit Leidenschaft ihre Teddybären, bezahlbar sind diese, weil sie keinen Knopf im Ohr haben und doch beste deutsche Markenqualität. Derweil schlägt Jan Ridder im Schloss mit dem Auktionator-Hammer zu, hier versteigert der Rotary-Club Besonderes für einen guten Zweck.

Am Stand von Johannes Stegerhoff gibt es auch etwas Besonderes, über 100 Sorten selbstgemachte Gelees, Marmeladen und Liköre. Kaum ein Stand ist so gut besucht, denn die Menschen kennen die ausgezeichneten Produkte von Stegerhoff. Für dieses Jahr haben Johannes Junior und Johannes Senior das leckere „Bickbeerendröppken“ aus Blaubeeren kreiert. Drei Euro vom Verkauf jeder Flasche wandern in die neu gegründete Bürgerstiftung. Molinaro Tommaso der selbstgemachte Fiori, ein toskanische Mandelgebäck anbietet, hatte für den gutbesuchten dreitägigen Adventsmarkt wohl mit 1200 Kilometern die weiteste Anreise.

Frau Jahnke hat eingeladen

Frau-Jahnke(235)Zuschauerin behandelt Gerburg Jahnkes Rücken in der Pause

„Frau Jahnke hat eingeladen…“ heißt das Programm, das Gerburg Jahnke am Donnerstagabend auf die Bühne der Stadthalle brachte.

Frau Jahnke hatte eingeladen und es kamen: über 600 Besucher, die viel Spaß und viel zu lachen hatten; ein Mann sogar aus Frankfurt/Oder, nicht nur wegen Frau Jahnke, wie die Kabarettistin auf Nachfrage erfuhr ; ein weiterer Zuschauer  (Manfred), der ins Visier von Frieda Braun geraten war; ein weiterer der von Krissie Illing für ein „Doktorspiel“ auf die Bühne „geschleift“ wurde“; eine Osteopathin, die Gerburg in der Pause den „schmerzenden Rücken“ behandelte; ihre Familie in Reihe 21 und vier bekannte Künstlerinnen: Frieda Braun, Susanne (Popette) Betancor, Krissie Illing und Lisa Feller.

Wer die WDR Sendung „Ladies Night“ kennt, weiß wie dieser äußerst amüsante Abend ablief. Gerburg Jahnke moderiert witzig und spielt auf ihre bekannte Art brillant mit dem Publikum, auch wenn ihr „Rücken, also hinten, grenzwertig ist“. Dass sie aus Gemen kommt verrät sie dem Publikum, und dass in Reihe 21 ihrer Verwandtschaft sitzt: „Huhu! Die tun nicht, die sind nur laut.“ Dann lästert sie über die Paketzustellung der Post, sie hatte im Internet eingekauft und musste schließlich ihr Paket selber am Schalter abholen: „Die Paketausgabestelle in Oberhausen ist wie die Bananenausgabestelle in der DDR vor über 20 Jahren.“ Jahnke tritt immer wieder schnell in den Hintergrund und überlässt ihren Gästinnen die Bühne.

Frieda Braun begeistert mit ihren kleinen Geschichten aus dem Sauerländischen Alltag. Auch das jüngere Publikum kringelt sich vor Lachen, wenn sie Smartphones mit dem alten grünen Telefon der Post vergleicht: „Wir hatten uns für Grün entschieden, das gab es ja auch noch in so`m kalten Grau und Orange. Orange, och nee, da sieht man sich nach 15 Jahren satt dran.“ Sie erinnert das ältere Publikum an den damaligen absoluten Quantensprung, als die Post ein 20 Meter Verlängerungskabel zur Miete anbot: „Da haben sie beim Telefonieren erstmals ihre Wohnung entdeckt.“ Besucher Manfred spielt tapfer mit als er von Frieda Braun aus dem Publikum herausgepickt wird: „Ich bin schön“, antwortet er. „Jetzt probier das mal heute Abend vom Spiegel, im Nachthemd“, lautet Friedas Auftrag.

Die Texte, Gedichte und Lieder von Popette Betancor gehen mit ihrem intellektuelleren Anspruch in eine ganz andere Richtung, witzig aber nicht immer sofort zu verstehen. Kritisch beleuchtet sie mit: „Frauen müssen kochen können, Männer sind Köche, Frauen schreiben, Männer sind Schriftsteller“ das immer noch herrschende Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern auch auf Kabarettbühnen.

Nahezu ohne jedes Wort kommt die englische Pantomimin Krissie Illing aus. Mit ihren unbeschreiblich ulkigen Nummern spricht sie jeden im Saal an und erntet mit den größten Beifall. Applaus gab es auch für den auf die Bühne geholten Zuschauer, der einen Doktor spielen musste.

Die aus Münster angereiste Jungmutter Lisa Feller erzählt aus ihrem Familienleben. Ihre komischen Schilderungen begeistern die Zuschauer: „Ich sage, den Topf spüle ich mit der Hand, der passt nicht mehr. Er spielt dann Spülmaschinen-Tetris und räumt eine halbe Stunde um, bis der Topf passt. Und dann: Was bin ich doch ein geiler Chromosomentempel.“

Weihnachtsmarkt in Groß-Reken

Weihnachtsmarkt – klein aber fein

Weihnm-Reken48Vorweihnachtliche Stimmung stellte sich bei den Besuchern des diesjährigen Weihnachtsmarktes in Groß Reken ein, der in dem kleinen Wäldchen hinter der Gaststätte Schneermann aufgebaut war.

Samstag und Sonntag fanden sich zahlreiche Besucher ein, um an den stimmungsvoll dekorierten Buden vorbei zu flanieren und das eine oder andere Geschenk einzukaufen. Die Organisatoren, die Bröker-Jungs und das Team Schneermann hatten sich viel Mühe gegeben, alles gemütlich herzurichten. „Im ganzen Wald haben wir Rindenmulch verteilt, damit es sich besser läuft und schön aussieht. Alle 25 Buden mussten wir mit Strom versorgen und eine Heizung haben die auch bekommen“, erzählt Hans-Jürgen Schlottbohm von den Bröker-Jungs. „Der Besucherstrom ist jetzt am späten Nachmittag schon beachtlich. Gegen Abend strömt wohl ganz Reken hier her.“

Neben privaten Ausstellern waren die katholischen und evangelischen Kindergärten, die St. Heinrich Messdiener, die Westfalia-Jugend und die Kolpingsfamilie vertreten. Bei letzteren drängten sich die Gäste an der Reibekuchen-Schmiede. 1000 Jahreskalender mit Motiven der fünf Rekener Stadtteilen zu verschiedenen Jahreszeiten hatte die Feuerwehr gestaltet und drucken lassen. Für drei Euro pro Exemplar war das ein kleiner Renner. Für den Stand der AWO hatten die Seniorinnen Mützen und Schals für den Verkauf selbst gehäkelt oder Plätzchen gebacken. Sehr viel Stände boten selbstgemachtes an, aber nicht alle. „Unsere Schweizer Pralinen sind gekaufte Ware, darüber lassen wir die Kunden auch nicht im Unklaren“, meinen Wilma Lueb und Heidrum Burkamp aus Marbeck. Anders beim Missionskreis St. Heinrich, der Erlös aus dem Verkauf der selbst hergestellten Liköre, Plätzchen und Marmeladen geht zu 100 % an Projekte von Pater Sojan in Indien.

Nach der Segnung durch Pater Mario gegen 20 Uhr wurde die erste Kerze des wandernden Rekener Adventskranzes entzündet. Anschließend präsentierten Annette Hessel und Verena Itze die schönsten Weihnachtslieder aus Musical, Rock und Pop. Am Sonntag 15 Uhr führte die Theatergruppe der OGS der Ellering-Schule das Weihnachtsstück „Joschi“ auf. Mit einem Nikolausumzug um 17 Uhr und dem Verteilen der Nikolaustüten, organisiert durch den Förderverein der Michaelschule, neigte sich der zweite Tag dem Ende zu. Dann musste die 30 Bröker Jungs wieder ran. Noch am Sonntag wurden die Buden wieder abgebaut und der Wald aufgeräumt.