Ein Weihnachtsstern für Oma Klein

Die Kinder der Paulus KITA sangen Weihnachtslieder und überreichen selbst gebastelte Weihnachtssterne.

Heiden. (csp) Große Vorfreude herrschte bei den Bewohnern des Hauses St. Josef auf den Besuch der 25 drei bis sechsjährigen Kinder des Paulus-KITA am Dienstagmorgen. Die Kleinen überraschten mit vielen einstudierten Weihnachtsliedern ( Im Advent, Dicke rote Kerze, Kling Glöckchen, Lasst uns froh und munter sein, Wir tragen dein Licht und Trag in die Welt nun ein Licht) und der weihnachtlichen Klanggeschichte von Oma Klein, die „die kleine Oma“ genannt wurde und dem Wunderstern.Hier spielten die Kleinen Ole, Simon, Hendrik, Melina und Mia zur vorgelesenen Geschichte mit Schlaginstrumenten die Geräusche in der Geschichte. Groß und Klein lauschten gespannt. Alle Leistungen der Kinder wurden mit freundlichem Applaus der Erwachsenen honoriert.

Bärbel Temminghoff von der KITA begleitete die Kinder auf der Gitarre. Am meisten Spaß hatten alle bei ihrem Lieblingsweihnachtsschlager. Schon die Ankündigung entlockte manchem kleinen Wicht ein „Oh, ja!“ und dann ging es los mit „In der Weihnachtsbäckerei“.

Selbst gebastelte Wundersterne wurden den Heimbewohnern geschenkt, damit sie eine kleine vorweihnachtliche Freude haben und die Sterne als Schmuck in ihr Zimmer hängen können. Die Bewohner und Bewohnerinnen bedankten sich mit herzlichen Umarmungen und sogar einem Küsschen. Die Stunde mit dem angenehmen Kindergewusel ging allen viel zu schnell vorbei.

 

Hunderunde durch Rhade

Im Sonnenschein losgegangen, dann veränderte sich der Himmel dramatisch. Im Westen alle möglichen Blautöne, im Osten ein unwirkliches Lila. Sehr schnell wurde es dunkel und gerade zu Hause angekommen, begrüßten uns die Wolken mit einem eisigen Hagelschauer.

Die alltägliche Schwierigkeit besteht darin, den Hund am Ende der Runde dazu zu bringen, nicht jedes Mauseloch auf Inhalt zu prüfen. Bei um die tausend Löcher kann sich Frauchen ansonsten bei intensivem Kontrollgang schon mal die „Beine in den Bauch“ stehen. Das ist nicht lustig, wenn es anfängt zu regnen oder zu hageln.

30. Weihnachtsmarkt in Weeze

Wo liegt Weeze?

Am Niederrhein, zwischen Goch und Kevelaer!                                    Viele glauben, Weeze sei ein Vorort von Düsseldorf, weil der Flughafen in Weeze von „Ryanair“ als Flughafen-Düsseldorf (Weeze) beworben wurde (Entfernung D’dorf-Weeze cirka 90 km). Die Weezer selber bezeichnen sich manchmal ironisch als Vorort von Amsterdam und wollen damit nicht zuletzt ihre Verbundenheit mit den Niederlanden zum Ausdruck bringen.

Na ja, wenn die in ihrem Dialekt loslegen, kann man das schon für Niederländisch halten.

Der Flugplatz „gehörte“ früher den „Tommys“, also den Engländern, der RAF ab 1953. Als die aus Deutschland abgezogen waren, lagen Flugplatz und Gebäude erst einmal brach, und man suchte nach Verwendungszwecken. Am 1. Juni 1999 wurde die Landebahn gesperrt. Entgegen den Planungen kam der Flugbetrieb für fast vier Jahre zum Erliegen. Heute ist der Flughafen einer der wichtigen in Deutschland für „Billigflieger“. Weeze hat wahrscheinlich einen kleinen Konjunkturaufschwung genossen. Die englischen Soldaten, die vor Jahren noch in Weeze wohnten hinterließen nicht nur das Flugplatzgelände. Die Offizierswohnungen waren außerhalb dieses Areals, nahe der Ortsmitte. So gibt es heute noch zwei seltene Straßennamen in Weeze, die „London Street“ und den „York Way“. Wer eine ausgefallene Adresse sucht, da gibt es sie. Oder kennen Sie andere Städte in Deutschland mit exotischen Straßennamen?

In diesem Weeze gab es am 1.12.2012 den 30. Weihnachtsmarkt. Ein kleiner „Zoo“ in der Mitte der Fußgängerzone interessierte besonders die Kleinen, die Großen konnten sich an der zahlreichen Ständen sattsehen und sattessen, denn wie üblich wurde nicht mit Ständen gespart, die für das leibliche Wohl sorgen. Hier ein paar Impressionen: